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Einführung in die Tiefenökologie
Was ist Ökofeminismus?
Tiefenökologie befasst sich mit der Verbundenheit von uns Menschen mit allen anderen Wesen dieser Erde. Aus der Verbundenheit heraus werden wir in einer Art und Weise leben und wirtschaften, ohne die übrige Welt in Mitleidenschaft zu ziehen.
Ökofeminist_innen betrachten die Industrialisierung als die Umwandlung unserer Lebensgrundlagen in Geld (daher sprechen wir von einem kapitalistischen Wirtschaftssystem). Unsere Lebensgrundlagen sind jedoch dafür geschaffen, für unser aller Versorgung zur Verfügung stehen. Ziel des Ökofeminismus ist die Ausrichtung auf die gegenseitige Fürsorge. Die Versorgungsarbeit in der Familie und im natürlichen Umfeld soll wieder einen zentralen Stellenwert in unserem Leben einnehmen.
Die Welt & ich sind eins
Mit der Methode Arbeit, die wieder verbindet nach Joanna Macy u.a. gestehen wir uns unsere Gefühle ein, die durch die Folgen der industriellen Wirtschaftsweise in uns hervorgerufen werden. Trauer, Schmerz, Wut und Ratlosigkeit angesichts der fortlaufenden Zerstörung von Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen, die Verelendung von Menschen, die als Sklaven und Sklavinnen für die multinationalen Konzerne arbeiten oder die bereits in Not geraten sind durch die Bedingungen internationaler Ausbeutungsverhältnisse.
Systemische Aufstellungen gemeinsam mit Barbara Winkelbauer www.insl.at
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